Dresden: Gleich mehrere, rechte Demonstrationen zum 13. Februar

Nach Jahren der Flaute lenkte der Auftritt des fränkischen Holocaustleugners Gerhard Ittner letztes Jahr wieder den medialen Fokus auf die Neonazi-Demonstrationen in der sächsischen Hauptstadt: Vor ca. 150 Anhängern, darunter Aktivisten der antisemitischen „Europäischen Aktion“, verherrlichte Ittner den Nationalsozialismus als „Modell für die ganze Welt“. Die Skandalrede zog für den vorbestraften Rechtsextremisten schließlich eine Geldstrafe wegen Volksverhetzung nach sich. Ittner legte Widerspruch ein, somit dürfte es demnächst zur Verhandlung kommen. Kritik gab es auch von der Dresdener Neonazi-Szene. Die „Freien Kräfte“ um JN-Kader Maik Müller, der die „Trauermärsche“ in den letzten Jahren organisierte, zeigten sich verärgert über Ittners Alleingang und Mehr

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